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Nationale Umweltfacts.

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Internationale Umweltfacts.

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Nationale Umweltfacts:

BRD: BSE entstand mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die Verfütterung von Tiermehl an Pflanzenfresser. Experten hatten lange Zeit diese Form der Tiermästung für bedenkenlos gehalten.
(Quelle: Greenpeace)
Mittlerweile werden Pflanzen mit Tiergenen verändert, um vorteilhafte Eigenschaften zu erreichen. Wer kann hier noch die Nebeneffekte absehen?

BRD: Atomunfall, wer trägt das Risiko? Jeder! Die vom Gesetzgeber geforderte Absicherung in Höhe von 500 Millionen EUR reicht nicht einmal um 0,1% der Kosten nach einer Atomkatastrophe zu decken. Die Betreiber gehen in diesem Fall sofort in Konkurs.
Im letzten Abschnitt dieser Webseite befindet sich ein Link, wo man online für die Einführung einer vollen Haftpflichtversicherung für deutsche Atomkraftwerke unterschreiben kann. Freunde von Atomstrom sollten allerdings lieber nicht unterschreiben, da dann dieser Strom durch die hohen Versicherungsprämien nicht mehr konkurrenzfähig wäre.

BRD: Nach den Terroranschlägen vom 11. September ist die Gefahr der großflächigen radioaktiven Verseuchung durch Atomkraftwerke drastisch gestiegen. Kaum ein moderner Reaktormantel würde den Aufprall einer großen Verkehrsmaschine aushalten. Bei drohender Gefahr ist es zudem nicht möglich den Reaktor kurzfristig herunterzufahren.
(Quelle: Greenpeace)

BRD: Durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) wurden in Deutschland bis 2004 Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 1 Gigawatt installiert.
Dies entspricht der Leistung eines Atomkraftwerkes. Die FDP möchte im Falle eines Wahlsieges das EEG wieder abschaffen.
(Quelle: Photon)

BRD: Tierfutter ist bereits in größerem Umfang gentechnisch verändert. Eine Liste mit Firmen, die gentechnisch manipuliertes Futter ablehnen bzw. unterstützen, findet man am Ende dieser Seite im Link "Ratgeber: Essen ohne Gentechnik".
(Quelle: Greenpeace Nachrichten 3/2006)

BRD: Untersuchungen von Obst und Gemüse haben eine zunehmende Belastung mit Pestiziden ergeben. Welches Obst bzw. Gemüse weniger betroffen ist und welche Handelsketten weniger belastete Produkte anbieten kann über den Link "Pestizide aus dem Supermarkt - Wo gibt's das meiste Gift fürs Geld?" nachgelesen werden.
(Quelle: Greenpeace Nachrichten 3/2006)

BRD: Das Bundesamt für Verbraucherschutz hat verschiedene Lebensmittel auf bedenkliche Rückstände untersucht. In Äpfeln, Tomaten, Kopfsalat und Zuchtpilzen wurden teilweise so hohe Rückstände an Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen, dass bei einmaligem Verzehr gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht mehr auszuschließen sind.
(Quelle: FAZ 14.10.2008)

BRD: Die Sanierungskosten von mehreren Milliarden EUR für das marode Atommülllager Asse sollen überwiegend vom Steuerzahler aufgebracht werden. Die Betreiber der Kernkraftwerke geben bekannt, dass sie maximal 20% der Kosten übernehmen werden.
(Quelle: Tagesschau 23.02.2009)


Europäische Umweltfacts:

Großbritannien: In der Umgebung der Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield werden höhere radioaktive Belastungen gemessen als in der 30 km Sperrzone von Tschernobyl. Radioaktive Isotope von Sellafield Abwässern konnten bereits in der Kanadischen Arktis nachgewiesen werden.
(Quelle: Greenpeace)

Frankreich: Durch radioaktive Abwässer der atomaren Wiederaufarbeitungsanlage La Hage ist der Meeresboden in der Einleitungszone als kernbrennstoffhaltig einzustufen. Nach Auffassung von Wissenschaftlern ist die radioaktive Belastung der Meere durch die europäischen Wiederaufarbeitungsanlagen stärker als durch den Reaktorunfall von Tschernobyl.
(Quelle: Greenpeace)


Internationale Umweltfacts:

USA: Der Agrokonzern Dupont hat ein Genpatent auf Mais mit besonders hohem Ölgehalt in München angemeldet.
Der Konzern steht jetzt im Verdacht mexikanische Maiszüchtungen im Labor "nachgebaut" zu haben. Greenpeace und Misereor fechten das Patent an.
Ähnliche Vorkommnisse werden vom Monsanto-Konzern gemeldet, welcher trickreich Wild- und Kulturformen von Sojapflanzen zum Patent angemeldet haben soll.

(Quelle: Greenpeace Nachrichten 2/2002)

USA: Zur massenhaften Einführung von Elektroautos mangelt es offenbar an günstigen Akkus. Der Ölkonzern Texaco erwarb vor längerer Zeit die Firma Ovonics, die Patente für die Produktion von geeigneten Akkus besitzt. Man kann nur vermuten, warum diese Akkus nicht produziert werden.
(Quelle: Wikipedia 12/2008)


Links zum Thema Umweltfacts:

Viele Informationen zu Umwelt, Gentechnik und mehr gibt es bei
Greenpeace:
www.greenpeace.de

Die Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" und "Pestizide aus dem Supermarkt - Wo gibt's das meiste Gift fürs Geld" gibt es zum Download im

Einkaufsnetz:
www.einkaufsnetz.org

Online unterschreiben für die Einführung einer vollen

Atomhaftpflichtversicherung:
www.atomhaftpflicht.de

Vollziehen vom eigenen

Atomausstieg:
www.atomausstieg-selber-machen.de
 


Stand: 01.03.2009

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